Landtagsabgeordneter der SVP-Arbeitnehmer Georg Pardeller zeigt sich besorgt über die rund um 25 Prozent geschrumpften Ansuchen um Wohnbauhilfe im letzten Jahr. Sozialpartner, Land und Gemeinden müssen sich an einen Tisch setzen und nach Lösungen suchen. Die Devise muss lauten: Preise runter und Rückkehr zu einem vernünftigen Umgang mit Bauland und Baukosten.
Landtagsabgeordneter Georg Pardeller stellt fest, dass das Jahr 2011 in Südtirol nicht im Zeichen des Friedens schließt, weder des politischen noch des wirtschaftlichen und auch nicht des sozialen Friedens. Auch das kommende Jahr wird mehr im Zeichen des Unfriedens als des Friedens stehen. Dafür sorgt die Wirtschafts- und Finanzkrise, der die gesamte Bevölkerung ausgesetzt ist. Südtirol ist dreimal gefordert: politisch, wirtschaftlich-sozial und ethnisch.
Landtagsabgeordneter Georg Pardeller vom Arbeitnehmerflügel der SVP ist besorgt. Italien befindet sich in einer schweren Krise und Südtirol wird dadurch hart getroffen. Und nun kommt auf Südtirol die nächste Krise zu. Einzelinteressen einiger Südtiroler Machtbesessenen drohen dem Land großen Schaden zuzufügen.
Georg Pardeller vom Arbeitnehmerflügel der SVP ist schwer enttäuscht über die Art und Weise, wie Mario Monti autonomiepolitische Vereinbarungen übergeht und Südtirol Opfer aufbürdet, die vergleichsweise höher sind als im restlichen Staatsgebiet.
Die Wohnbaupolitik ist zu überdenken. Die Devise muss lauten: Preise runter und Rückkehr zu einem vernünftigen Umgang mit Bauland und Baukosten.